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Альтенкирхен (Вестервальд)

Альтенкирхен (немAltenkirchen), город в Германии, районный центр, расположен в земле Рейнланд-Пфальц. Входит в состав района Альтенкирхен-Вестервальд. Подчиняется управлению Альтенкирхен. Насел. 6002 человека (на 31 декабря 2010 года).  Площадь 11,00 км². Официальный код — 07 1 32 501.


Altenkirchen (Westerwald) ist die Kreisstadt des Landkreises Altenkirchen im vorderen Westerwald in Rheinland-Pfalz. Sie ist Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Altenkirchen (Westerwald).

Die Stadt ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort und gemäß Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen.  

Altenkirchen hat folgende Stadtteile:

  • Bergenhausen

  • Dieperzen

  • Honneroth

  • Leuzbach 

An Altenkirchen grenzen folgende Gemeinden (in Uhrzeigerrichtung, von Norden beginnend): Bachenberg, Obererbach (Westerwald),Mammelzen, Sörth, Michelbach, Gieleroth, Fluterschen, Almersbach, Schöneberg, Neitersen, Helmenzen, Kettenhausen und Busenhausen. 

Erstmals erwähnt wird Altenkirchen 1131 in einer Urkunde von Papst Innozenz II., der dem Bonner Stift St. Cassius und Florentius die beiden Höfe zu Birnbach und Altenkirchen bestätigte.

Schon in der Mitte des 12. Jahrhunderts wird Altenkirchen in den Besitz der Grafen von Sayn gelangt sein, die die Vögte des Stiftes St. Cassiuswaren. Am 16. Dezember 1314 verlieh König Ludwig der Bayer Altenkirchen Stadtrechte. Kaiser Karl IV. bestätigte am 4. Februar 1357 die Altenkirchener Stadtrechte, nur wenige Tage bevor dem wiedischen Almersbach auf dem gegenüberliegendem Ufer der Wied ebenfalls die Stadtrechte verliehen wurden.

1534 fand in Altenkirchen der erste Landtag der Sayn'schen Lande statt. 1561 kam es zur Einführung der Wittenberger Reformation durch die Grafen von Sayn. Graf Heinrich IV. ließ 1586 das Altenkirchener Schloss errichten, das 1862 abgerissen wurde. Mit ihm starben 1606 die Grafen von Sayn im Mannesstamm aus. Als am 12. September 1605 Wilhelm III. Graf von Sayn-Wittgenstein-Sayn die Regierung der Grafschaft übernahm, verfügte er den Übergang zum reformierten Bekenntnis. Sayn-Wittgenstein-Sayn starb 1636 im Mannesstamm aus. Die Erbtöchter Sayn-Wittgenstein-Sayns teilten 1670 die Grafschaft. Ernestine, verehelicht mit dem Burggrafen zu Kirchberg erbte Sayn-Hachenburg, Johannette, verheiratet mit Herzog Johann Georg von Sachsen-Weimar-Eisenach, erhielt Sayn-Altenkirchen. So fiel die Stadt 1670 an das Herzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach. Daniel Eberlin, später Schwiegervater von Georg Philipp Telemann, war zwischen 1665 und 1668 Hofmusiker am Altenkirchener Schloss.

1728 brannte die Stadt fast gänzlich nieder. 1741 erbten die Markgrafen von Brandenburg-Ansbach die Grafschaft Sayn-Altenkirchen, 1791 traten diese die Grafschaft an Preußen ab, das Sayn-Altenkirchen infolge des Reichsdeputationshauptbeschlusses vom 25. Februar 1803 an dasHerzogtum Nassau abgeben musste. Mit dem Wiener Kongress 1815 fiel Sayn-Altenkirchen wieder an Preußen und ging als Kreis Altenkirchenim preußischen Regierungsbezirk Koblenz auf. Kirchspiel und Stadt Altenkirchen wurden der Bürgermeisterei Altenkirchen zugeordnet.

Während der Revolutionskriege kam es am 4. Juni 1796 zwischen den französischen Truppen unter General Kléber und den kaiserlichen Habsburgern unter Befehl Herzog Ferdinand von Württemberg zur Schlacht bei Altenkirchen. Bei weiteren Kämpfen wurde im Herbst 1796 der französische General Marceau so schwer verwundet, dass er in Altenkirchen verstarb.

Ein Großfeuer zerstörte am 23. April 1893 59 Wohnhäuser, 33 Nebengebäude und die evangelische Kirche, die zwischen 1822 und 1827 nach den Plänen des Berliner Baumeisters Karl Friedrich Schinkel anstelle der romanischen Kirche errichtet worden war. 

1939 wurden die Orte Leuzbach und Bergenhausen nach Altenkirchen eingemeindet. Am 7. März 1945 kam es zu mehreren Luftangriffen, die die Stadt nahezu vollständig zerstörten, über 200 Menschen wurden getötet. 193 Häuser der Stadt waren total zerstört; 120 weitere Gebäude beschädigt. Beide Kirchen, die Schulen, der Bahnhof und das alte Gebäude des Amtsgerichts lagen in Trümmern. Die Wilhelmstraße war unpassierbar, so dass die einrückenden amerikanischen Panzer dem Weg nach Wissen über den Damm der Bahn nach Hachenburg erreichten. Erst 1965 war der Wiederaufbau weitgehend abgeschlossen.

Mit dem Landkreis Altenkirchen kam Altenkirchen 1946 zu Rheinland-Pfalz. Am 10. Juni 1979 wurde die bislang selbständige GemeindeDieperzen mit dem Hofgut Honneroth eingemeindet. Auf dieser Fläche entstand in den 1980/90er Jahren der neue Stadtteil Honneroth.  

Jahr

Einwohner

1787

112

1800

450

1830

990

1840

1.347

1853

1.497

1861

1.700

1900

2.044

1919

2.829

1933

3.333

1939

3.562

1946

3.601

1950

4.189

1962

4.618

1984

4.553

1999

6.640

Altenkirchen war bis zur Wiedervereinigung die kleinste deutsche Kreisstadt, dann wurde es Seelow. Heute ist Cochem die kleinste deutsche Kreisstadt. 

Der Stadtrat in Altenkirchen besteht aus 22 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Verhältniswahl gewählt wurden, und demehrenamtlichen Stadtbürgermeister als Vorsitzenden.

Sitzverteilung im gewählten Stadtrat: 

 

SPD

CDU

FDP

Grüne

FWG

Gesamt

2009

6

9

2

2

3

22 Sitze

2004

6

11

1

2

2

22 Sitze

1999

7

10

1

1

3

22 Sitze

Als ehrenamtlicher Stadtbürgermeister der Kreisstadt Altenkirchen ist seit 1992 Heijo Höfer (SPD) im Amt. Er wurde zuletzt am 7. Juni 2009 in Direktwahl für fünf weitere Jahre gewählt. Seit dem 1. März 1992 ist er auch hauptamtlicher Bürgermeister der Verbandsgemeinde Altenkirchen, in dieser Funktion endet seine Amtszeit am 31. Dezember 2017.

Wappen und Stadtflagge  

Wappen

Die Blasonierung lautet: „In rotem Schild ein doppelgeschweifter leopardierter goldener Löwe mit vollem Antlitz; auf dem Schild eine dreitürmige sandsteinfarbige Mauerkrone".

1905 wurde seitens der Stadt die Wiedereinführung des Wappens beschlossen. Am 4. Februar 1907 wurde durch königlichen Erlass durch das preußische Innenministerium die Genehmigung zur Führung des Wappens erteilt und dies dem Stadtrat am 11. März 1907 mitgeteilt.

Beschreibung der Flagge

Die Stadtflagge ist längsgestreift, rot-gold, wobei beide Streifen gleich breit sind. In der Mitte trägt die Flagge das oben näher bezeichnete Wappen. 

Städtepartnerschaften  

Altenkirchen unterhält eine Partnerschaft mit dem französlischen Tarbes und dem polnischen Olszanka im Powiat Brzeski.

Öffentliche Einrichtungen 

Die Kreisstadt Altenkirchen ist als voll ausgestattetes Mittelzentrum Sitz zahlreicher Behörden und öffentlicher Einrichtungen:

  • Kreisverwaltung Altenkirchen

  • Stadt- und Verbandsgemeindeverwaltung Altenkirchen

  • Amtsgericht Altenkirchen

  • Finanzamt Altenkirchen-Hachenburg

  • Kreissparkasse Altenkirchen

  • AOK Rheinland-Pfalz, Regionaldirektion Altenkirchen

  • Agentur für Arbeit Altenkirchen

  • Forstamt Altenkirchen

  • Verbandsgemeindefeuerwehr Altenkirchen

  • DRK Klinikum Westerwald (Die Krankenhäuser Altenkirchen, Hachenburg und Kirchen bilden als Krankenhausverbund das "DRK Klinikum Westerwald", ein Haus der Schwerpunktversorgung)

  • Fachklinik für suchtkranke Frauen der REHA Fachkliniken GmbH

  • Sportzentrum Altenkirchen mit Hallenbad

Wirtschaft und Infrastruktur   

In der Kreisstadt Altenkirchen hat seit 1949 die Firma WERIT Kunststoffwerke W. Schneider GmbH & Co. KG ihren Hauptsitz. Sie ist auf die Herstellung von Lager- und Transportbehälter, Industrietanks, Heizöltanks und Zubehör für Elektroinstallationen spezialisiert. Zwischen Altenkirchen und Almersbach findet sich im Wiedtal die Papierfabrik Ahlstrom Altenkirchen GmbH (ehemals Jagenberg).

In den letzten Jahren entstanden mit dem Industrie- und Gewerbegebiet "Graf-Zeppelin-Straße" und den Gewerbegebieten "Siegener Straße", "Rudolf-Diesel-Straße" und "Auf den sechs Morgen" Flächen zur weiteren Ansiedlung von mittelständischen Unternehmen.

Die Kreisstadt Altenkirchen liegt am Schnittpunkt der Bundesstraßen 8, 256 und 414.

Altenkirchen ist an die Oberwesterwaldbahn Au (Sieg)–Altenkirchen (Westerwald)–Westerburg–Limburg (Lahn) (KBS 461) angebunden, die von der vectus Verkehrsgesellschaft mbH betrieben wird.

Ebenso befindet sich Altenkirchen am Ende der so genannten Holzbachtalbahn (Siershahn–Altenkirchen), auf welcher jedoch seit 1984 kein Personenverkehr mehr stattfindet. Die Strecke wird jedoch seit 2006 wieder für Güterzugfahrten genutzt.

Seit 1. August 2002 ist der VRS-Tarif als Übergangstarif auf den Schienenstrecken im Kreis Altenkirchen anerkannt. Ebenso ist der Landkreis Altenkirchen seit 1. Januar 2009 Mitglied im Verkehrsverbund Rhein-Mosel (VRM). Der VRM-Tarif gilt für Fahrten innerhalb des Landkreises sowie in den Landkreis Neuwied oder andere Landkreise, welche Mitglied im VRM sind. Die Mitgliedschaft im VRM ermöglicht es Fahrgästen mit Verbundfahrscheinen, vom Zug in den Bus oder umgekehrt zu wechseln, ohne ein weiteres Ticket kaufen zu müssen.

Der Regionalbusverkehr wird mehrheitlich von der zur Rhenus Veniro-Gruppe gehörenden Firma Martin Becker durchgeführt.

Bildung  

  • Grundschulen

    • Pestalozzi-Grundschule

    • Erich-Kästner-Grundschule

    • Freie Evangelische Bekenntnisschule (Grundschule des Vereins Freie Ev. Bekenntnisschule Altenkirchen [FEBA] e. V.)

  • Staatliche Kooperative Gesamtschule Altenkirchen

    • Westerwald-Gymnasium

    • Realschule

    • Hauptschule

  • Kreismusikschule

  • Evangelische Landjugendakademie

  • Kindergärten und Kindertagesstätte

    • "Traumland" Altenkirchen-Honneroth

    • Katholischer Kindergarten Sankt Jakobus

    • Evangelische Kindertagesstätte Arche 

Das soziokulturelle Zentrum "Haus Felsenkeller", das mit seinen breiten Bildungsprogrammen, Tagungen und seiner Kleinkunstbühne über die Grenzen der Kreisstadt bekannt ist, zieht Gäste aus nah und fern nach Altenkirchen.

Ein breites Spektrum an unterhaltsamen und hochwertigen Veranstaltungen bietet das Programm der zu Beginn der 1980er-Jahre neu errichteten Stadthalle der Kreisstadt.

Der Umzug der Karnevalsgesellschaft Altenkirchen 1972 e. V. am Karnevalssonntag, die Maifete am ersten Maiwochenende, das traditionelle Schützenfest der Altenkirchener Schützengesellschaft 1845 e. V. Anfang Juli oder das Oktoberfest gehören zu den Höhepunkten des Jahres.

Aus dem alten Thomas-Markt (Dommesmarkt) am 21. Dezember ging der Altenkirchener Weihnachtsmarkt hervor. Am letzten Freitag im Oktober findet derSimon-Juda-Markt statt. Dieser Jahrmarkt, auf dem früher nicht nur Gegenstände des täglichen Bedarf, sondern vor allem Vieh gehandelt wurde, wurde nach dem großen Brand von 1728 eingerichtet und 1816 durch die preußische Regierung bestätigt.

Gedenkstätten  

An die jüdische Gemeinde in Altenkirchen und den umliegenden Dörfern vor 1933 erinnern heute der Jüdische Friedhof Altenkirchen, das 1978 von Erwin Wortelkamp geschaffene und am 9. November 1978 errichtete Mahnmal („Flammenmal") rechts vor der Evangelischen Kirche und die am 9. November 1989 errichtete Gedenktafel am Standort der ehemaligen Synagoge in der Frankfurter Straße sowie eine 1990 installierte Erinnerungstafel an die jüdischen Mitbürger, die sich am Ehrenmal („Auf dem Dorn") befindet.

Sehenswürdigkeiten  

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Altenkirchen (Westerwald)

  • Die Privilegierte Apotheke (untere Wilhelmstraße, Fußgängerzone) gehört zu den wenigen historischen Bauwerken, die die Zerstörungen Altenkirchens überstanden haben. Die Apotheke ist eine ältesten und traditionsreichsten im Westerwald; ihre Geschichte lässt sich bis ins Jahr 1699 zurückverfolgen, als sie von dem Hachenburger Apotheker Johann Philipp Härtling als Zweigapotheke gegründet wurde. Nach zweimaligen Besitzerwechsel erhielt 1717 der Apotheker Christian Scharff das von Herzog Johann Wilhelm zu Sachsen unterzeichnete „Privileg", die Apothekenlizenz; diese garantierte ihm Gebietsschutz für Altenkirchen und die Saynischen Lande. Nach zahlreichen Besitzerwechseln übernahm sie 1912 der Aachener Apotheker Franz Malmedie, dessen Enkel sie heute führt. Seit 1984 steht das Gebäude unter Denkmalschutz; 1997 erfolgte eine Außenrenovierung. 

  • Am Marktplatz befinden sich einige restaurierte Fachwerkhäuser bzw. Hausfassaden aus der Gründerzeit. Inmitten des Platzes wurden bei der Neuanlage der Innenstadt als Fußgängerzone in den 1970er Jahren eine Brunnenanlage und treppenförmige Sitzgelegenheiten geschaffen.

  • Der Schlossplatz, dessen Bezeichnung an das ehemalige Schloss Altenkirchen erinnert, ist seit seiner Neugestaltung in den 1990er Jahren geprägt durch die Postmoderne Architektur der Neubauten der Westerwaldbank und der Kreissparkasse Altenkirchen. Diese Stadtsanierung setzt sich in Neubauten in dem nahen Saynstraßen-Quartier fort.

  • Der Park de Tarbes befindet sich 500 m in Norden der Innenstadt; am Eingang ein der Partnerstadt Tarbes gewidmetes Denkmal. Er umfasst u.a. einen größeren Teich und eine Boule-Spielanlage. Angrenzend liegen der jüdische Friedhof Altenkirchen und ein Festplatz. Die Grünzone des Parks setzt sich nach Norden in den nahen Ortsteil Honneroth fort. 

  • Der Bismarckturm befindet sich einer der Erhebungen im Süden der Stadt auf 282 m Höhe; der Turm folgt architektonisch der Tradition der um 1900 entstandenen Bismarcktürme. Zu seiner Erhaltung hat sich in den 2000er Jahren ein eigener Verein gegründet.

  • Die Bronzebüste Friedrich Wilhelm Raiffeisens steht vor dem Gebäude der Kreisverwaltung in der Parkstraße; das Original der Büste befindet sich im Innenhof der Regierung von Niederösterreich in Wien.

  • Das südlich der Innenstadt gelegene Wiesental (mit dem 434 ha großen Landschaftsschutzgebiet „Im Dorn"), das dem Lauf der Wied folgt, ist ein beliebtes Naherholungs- und Wandergebiet, durch das u. a. auch der Wiedwanderweg weiter nach Michelbach verläuft.

Die Kreisstadt Altenkirchen ist geprägt durch die aus der Reformation hervorgegangen Kirchen. Bis zur Einführung der preußischen Union im Jahre 1817 gab es neben der reformierten auch eine lutherische Gemeinde, die das Kirchengebäude simultan nutzten. Seit 1967 ist Altenkirchen Sitz des Superintendentendes Kirchenkreises Altenkirchen, der zur Evangelischen Kirche im Rheinland gehört.

Die römisch-katholische Pfarrgemeinde zählt zum Seelsorgebezirk Westerwald des Kreisdekanats Altenkirchen im Erzbistum Köln. Ein katholisches Kirchengebäude wurde zwischen 1851 und 1853 errichtet, weil der von der Gemeinde bis dahin genutzte Münzflügel des Schlosses wegen Baufälligkeit geschlossen worden war. Das Kirchengebäude wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. 1950 wurde der Grundstein zu einer neuen Pfarrkirche gelegt, die am 26. Juli 1952 vom Kölner Erzbischof Joseph Kardinal Frings konsekriert wurde.

Evangelisch 

  • Evangelische Kirchengemeinde Altenkirchen

Römisch-Katholisch 

  • Katholische Kirchengemeinde Sankt Jakobus major Altenkirchen

Freikirchen 

  • Evangelische Freikirche Altenkirchen

  • Ev. Baptistengemeinde Altenkirchen

  • Ev. Gemeinschaft Altenkirchen

  • Ev.-Freikirchliche Gemeinde Altenkirchen

  • Freier Bibelstudienkreis Gut Honneroth

  • Friends of Jesus Altenkirchen

  • Gemeinschaft der Siebenten-Tags-Adventisten

  • Mennoniten Brüdergemeinde Altenkirchen

sonstige Religionsgemeinschaften [Bearbeiten]

  • Jehovas Zeugen Versammlung Altenkirchen

Söhne und Töchter der Stadt 

  • Dirk Adorf (* 1969), Rennfahrer

  • Sabine Bätzing-Lichtenthäler (* 1975), Politikerin

  • Dieter Hackler (* 1953), ehemaliger Bundesbeauftragter für den Zivildienst

  • Dittmar Hahn (* 1943), Richter am Bundesverwaltungsgericht

  • Ernst Lindemann (* 1894), Offizier der Kaiserlichen Marine und später der Kriegsmarine, Kommandant des Schlachtschiffs Bismarck

  • Heinrich August Luyken (* 1864), Schriftsteller in Esperanto

  • Dirk Schiefen (* 1979), Musiker

  • Dirk Seiler (* 1967), Schlagzeuger

  • Hermann Heinrich Traut (* 1866), Bibliothekar

  • Erich Wenderoth (* 1896]), Jurist und Mitgründer der Rheinischen Post

  • Jürgen Zeltinger (* 1949), Rocksänger

Weitere Persönlichkeiten 

Folgende Persönlichkeiten sind keine gebürtigen Altenkirchener, haben aber in der Stadt gewirkt oder gelebt:

  • Alfred Beth (* 1940), ehem. Staatsminister für Umwelt und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

  • Wilhelm Boden (1890–1961), ehem. Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz

  • Erhard Geyer (* 1939) ehem. Bundesvorsitzender des Deutschen Beamtenbundes

  • Bernhard Grzimek (1909–1987), Zoologe

  • Otmar Hesse (* 1940), ev. Theologe und ehemaliger Oberbürgermeister von Goslar

  • Klaus Immer (* 1924), Agronom und Politiker

  • Hermine Körner (1878–1960), deutsche Schauspielerin und Regisseurin

  • François Séverin Marceau (1769–1796), französischer General

  • Krzysztof Meyer (* 1943), Komponist

  • Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818–1888), Sozialreformer

  • Bernhard Constantin von Schoenebeck (1760–1835) Mediziner und Autor

  • Salamat Schiftah, (* 1938) Naturwissenschaftler, Poet und Musiker

  • Ralph Szepanski (* 1967), Journalist

  • Volker Wangenheim (* 1928), Dirigent und Komponist

  • Margret Wintermantel (* 1947), Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, ehem. Präsidentin der Universität des Saarlandes

  • Franz-Josef Wuermeling (1900–1986), ehem. Bundesminister für Familienfragen

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