Центральный Дом Знаний - Внеклассное мероприятие «Das Fest des heiligen Martin»

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Внеклассное мероприятие «Das Fest des heiligen Martin»

Внеклассное мероприятие «Das Fest des heiligen Martin»

Цели занятия:

познавательный аспект- увеличение объёма знаний по страноведению

за счёт сведений о культурных ценностях и культурной жизни Германии,

воспитательный аспект:

воспитание толерантности к другим народам посредством знакомства с духовными ценностями.

развивающий аспект- развитие познавательного интереса учащихся; развитие кругозора, развивать интерес к культурным ценностям изучаемого языка, внимания, мышления, инициативности речи учащихся; мотивация к дальнейшему овладению немецким языком;

образовательный аспект- расширение эрудиции, лингвистического, филологического и общего кругозора, обучение общению в контексте диалога культур.

практический аспект - формирование коммуникативной компетенции в немецком языке; повысить уровень знаний учащихся новыми страноведческими и социокультурными сведениями о стране изучаемого языка.


Оборудование: запись немецкой песни, раздаточный материал, фонарик.

ТСО: компьютер, презентация.



Подготовительная работа:

- изучение темы мероприятия;

- изучение лексики, поговорок, стихотворений, песен;

- активизация лингвострановедческих знаний;

- составление презентации.

Ход занятия.

I. Организационная часть.

Lehrer: Guten Tag liebe Jungen und Mädchen!

Schönes Wetter ist heute, nicht wahr?

Heute haben wir ein ungewöhnliches Fest.


II. Основная часть


Moderator 1: Der Martinsbrauch ist in Deutschland sehr verbreitet. Gewöhnlich wird das Fest des heiligen Martin am 11. November gefeiert.

Also, wir beginnen unser Fest und bieten ihr an, am Fest teil zu nehmen.


Moderator 2: Und sagt bitte, welche Dinge fallen ihr ein, wenn Sie an Martinstag denken? (der Gans, der Umzug, Martisfeuer, Martinswein, die Laternen, Martinshцrner, gute Martinslieder)

Und so! Sagt wer war Martin?

Wir wissen, das heilige Martin der erfolgreichste Missionдr des Christentums in Gallien als Bischof war.

(слайд 1)


Moderator 1: Martin ist sehr stolz auf seine Laterne. Sie ist viereckig und aus roter Pappe geschnitten und geklebt. Die vier Seitenfelder sind aus durchsichtigem gelben Papier. Darauf sind mit schwarzere Farbe ein Sonne, ein Mond, ein Stern und der heilige Martin auf seinem Pferd gemalt. Und diese Laterne hat Martin selbst gemacht!

Das ist ein Warzeichen des Martinstags.

(слайд 2).


III. Фонетическая зарядка.


Moderator 2: Liebe Schüler, kцnnt euch ein Martinslied hцren?

Hцrt zu und singt ein Voikslied „Ich gehe mit meiner Laterne" mit!


Ich gehe mit meiner Laterne

und meine Laterne mit mir.

Dort oben leuchten die Sterne

und unten leuchten wir.


Mein Licht ist aus

ich geh nach Haus

rabimmel

rabammel

rabumm.

(слайд 3)


2. Legende über Martinstag.

Moderator 1: Die Geschichte, die in dem Lied von heiligen Martin besungen wird, ist eine Legende. Der heilige Martin wurde um 316 oder 17 in Ungarn geboren. Sein Vater war ein römischer Tribun. Mit 15 Jahren ging Martin zum Militär und diente in der Garde des Kaiser Konstantin. Mit 18 Jahren wurde Martin getauft, wonach er aus religiösen Gründen das Heer verlieβ und sich in die Einsiedelei zurückzog.

Im Jahre 371 wurde er zum Bischof von Tours.

In Gallien, dem heutigen Frankreich, grьndete er das erste Mцnchskloster. Sein ganzes Leben lang hat er den Armen geholfen.

Die Verehrung Martins began bereits zu seinen Lebzeiten. Er wurde zum Heiligen erklдrt. Zu den berьhmten Wundertaten des hl. Martin gehцren Totenerweckungen, Krankenheilungen, Dдmonaustreibungen.

(слайд 4)


  1. Die Legende von dem armen Bettler.

Moderator 2: Eiener Legende nach begegnete der junge Martin vor dem Stadttor einem Bettler. Der hatte nur Lumpenfetzen am Leib und fror und hatte Hunger. Martin stieg vom Pferd, zog sein Schwert, nahm warmen Umhang und schnitt ihm mitten entzwei. Die eine Hдlfte reichte er dem Bettler, die andere wickelte er sich um die Schulter und ritt weiter.

In der Nacht erschien ihm im Traum Jesus Christus, der ihm mitteilte, dass er selber der Bettler gewesen sei. Dabei hatte Jesus das Kleid an, das martin dem Armen gegeben hatte.

Hцrt bitte ein Gedicht von Joseph Guggenmos «Ritter Martin».

(слайд 5)


Schüler:

Ritter Martin

Es war im tiefen Winter,

die Winde bliesen kalt,

da ritt dahin ein Ritter,

erst fünfzehn Jahre alt.


Die Winterstürme treiben

Im Land ein böses Spiel.

Der Ritter Martin reitet,

ihn kümmern sie nicht viel.


Ein schöner weiter Mantel

umhült ihm weich und warm.

Da steht am Weg ein Bettler

Und friert, dass Gott erbarm.


Es war vorbeigeritten

Gar mancher andre Mann,

doch Martin zog am Zügel,

sein treues Pferd hielt an.


Der junge Ritter Martin

auf seinem hohen Pferd

sieht auf den Bettler nieder.

Er zieht sein gutes Schwert.


Das für den Kampf geschärfte

tut einen guten Schnitt.

Mit seinem Schwert teil Martin

Der Mantel in der Mitt`.


Die Hälfte seines Mantels

Gab Ritter Martin gern

Dem, der vor Kälte bebte. –

Er gab sie Gott, dem Herrn.


3. Die Legende von der Martinsgans.


Moderator1: Viele Menschen liebten und verehrten ihn. Ja, sie wollten Martin sogar zum Bischof machen. Er hatte auch auch Angst vor diesem Amt und meinte, er wurde nie ein guter Bischof werden. Als die Leute kamen und ihm zum Bischof machen wollten, versteckte er sich in einem Gänsenstall. Die Gänse im Gänses – tall aber schnatterten so laut und waren so aufgeregt, dass Martin schlieslich doch entdeckt wurde. So wurde Martin Bischof. Und er wurde ein guter Bischof.

Die Gänse aber müssen seitdem dafür büβen, daβ sie den Heiligen Martin verraten haben. Sie werden geschlachtet und kommen als Gänsebraten auf den Tisch. Die Hauptgericht dieses Feiertag ist gebratener Gans .


(слайд 6)


Moderator 2: Hören wir ein Kinderreim über die Gans


Der beste Vogel, den ich weiβ,

das ist die fette Gans.

Sie ist die breite Füβe,

dazu den langen Hals

und noch ihr stimmlein süβe.

Ihr Fuβ sein gel,

ihr stimm ist hell,

der hals ist lang

wie ihr Gesang:

Gickgack, Gickgack, Gickgack,

Gickgack,-

Wir singen am St. Martinstag.


Moderator 1: An diesem Tag machte man ein großes Martinsfeuer. Die Menschen tanzten herum, sprangen über das Feuer und flammten die Laternen auf.

Die Martinsbräuche zur Erinnerung an den heiligen Martin wurden in Deutschland besonders im Rheinland gepflegt. Dort ziehen die Kinder am Martinstag in Gruppen von Tür zu Tür. Sie singen Martinslieder. Für ihren Gesang erhalten sie Süßigkeiten oder kleine Geldmünzen.

(слайд 7)


Moderator 2: Zu den Bräuchen des Martinstages gehören traditionelle Umzüge mit Darstellungen der Mantellteilung, Laternen- Prozessionen und das singen von Martinsliedern. Mit der ersten Dämmerung gehen viele Kinder zusammen mit ihren Eltern, Grosseltern und Lehrern durch die Strassen. Sie tragen in der Hand Martinslichter, Martinsfackeln. Die Kinder ziehen mit ihren selbstgebastelten Laternen durch die Stadt; manchmal reitet der Martin auf einem Schimmel von ihnen her. Die Tradition der Martinszüge hat sich inzwischen vom Rheinland aus nach Süddeutschland verbreitet.


Moderator 1: Es war ein Festtag der Hirten.

Der Menschen verehrten den heiligen Martin als Beschützer der Herden. An diesem Tag brachten sie inrem Herrn einen geschmückten Zweig und bekamen von ihrem Herrn Geschenke.

An diesem Tag spielten und tanzten gern. Interessant war der Huttanz.

(слайд 8)


Moderator 2: Wir wissen viele Kalendarsprüche.

Wer kann Kalendersprüche über Martinstag nennen?

Aber wir können:

Schüler 1 : Wolken am Martinstag – der Winter unbeständig werden mag.

Schüler 2 : Sank Martin trüb

macht den Winter lind und lieb;

Schüler 3: ist er aber hell,

macht er Eis gar schnell.


Schüler 4 : An Martini Sonnenschein,

tritt ein kalter Winter ein.

Schüler 5 : Wenn Martini Regen fällt,

ist um den Weizen schlecht bestellt.



IV. Заключительный этап занятия.

Lehrer: 1) Was habt ihr Neues erfahren?

Wann feiert man Martinstag? (am 11. November).

2) Was gehört zu den berühmten Wundertaten des hl. Martin?

3) Was gehört zu den Bräuchen des Martinstages?


Leider unser Fest ist zu Ende!

Wir danken allen. Wir glauben, es war lustig und interessant, stimmt das?


Auf Wiedersehen!

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